Missmeyer's Blog

Gestern in der linken Kabine.

7. Januar 2010 · Hinterlasse einen Kommentar

Eine schreckliche Bar im Kreis 5. Harndrang. Toiletten-Aufsuchung. Erlösung. Dann Stimme aus der benachbarten Kabine. “Wer ist da?” Ich verwirrt: “Äh, Esther” “Esther! Hoi! Ich kannte mal eine Esther! So ein schöner Name!” Zu diesem Zeitpunkt, genauer um halb 9 Uhr abends, ist klar, dass die Gute recht angetrunken ist. Man will ja höflich sein, darum: “Äh, danke. Und dein Name?” “Jessica!” Ich komm kaum dazu, die üblichen Floskeln und Komplimente zu retournieren, denn: “Alle heissen Jessica! Auf der ganzen Welt!” “Das ist doch gut, dann bist international, haha.” Draussen beim Waschbecken geht’s weiter. “Weisst, ich rede uh viel. Und uh gern. Im Büro sagen sie mir immer. “Jessica, bis emal ruhig!”, hihi.” “Äh”. (Der geneigte Leser merkt, ich war nicht so schlagfertig an diesem Abend.) Als ich ging, fragte ich mich, ob sie mir noch was sagen wollte. We’ll never know. Jessica.

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Falscher Anstand.

4. Januar 2010 · Hinterlasse einen Kommentar

Die Situation:

Zwei Bekannte in einer Bar. A will B einladen. B winkt gestikulierend ab. “Nänei, das chunnt nöd in Frag!” Ausrufezeichen. Warum eigentlich nicht? Wer kriegt schon nicht gern Alkohol, Essen oder sonstwas geschenkt? Eben.

Warum immer dieses Geziere, nur weil es sich scheints so gehört? Welcher Tubel hat das erfunden?

Und dann das dreimalige Hin und Her: “Nei, du bisch iiglade, versorg das Gäld wieder!”

Ich sage: “Oh, danke, wie nett!” Ausrufezeichen.

Oder jemand hat Geburtstag, man bringt ein Geschenk. Wie oft haben wir folgendes schon gehört: ”Das hättest du nicht tun sollen!” Doch, hättest du. Jemand hat Geburtstag- man schenkt. It’s not rocket sience. Es ist Freundschaft.

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Vorsätze fürs neue Jahr.

16. Dezember 2009 · Hinterlasse einen Kommentar

Ich fand Vorsätze immer bünzlig. Aber ich werde nun 30, da darf ich auch langsam bünzlig werden.

Deshalb hier meine Vorsätze für 2010:

- Weniger Fleisch essen

- Netter sein

- Weniger lästern

- Weniger facebooken, es wäre wiedermal an der Zeit, den Account zu deaktivieren. Als Reinigung, sozusagen.

- Einen anständigen Lohn erhalten

- Weniger fernsehen

- Hebräisch lernen

- Wissen, wie sich Louboutins anfühlen

- Mehr Kunst in die Wohnung schaffen

- Gesünder ernähren

- Die Idee für ein Buch finden

- Eine Karriere starten

- Endlich New York besichtigen

- Mayo wiedermal sehen, 3 Jahre sind definitiv zu lang

- Als letzter Mensch im Jahrhundert endlich auch auf dem Handy emailen können, sprich neues Handy. (Wir brauchen hier ja auch was Oberflächliches.)

- Sportiger werden. Endlich Kendo? Oder Schwimmen? Oder wieder Yoga?

- Weniger oft genervt sein

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Eine Freakshow namens ÖV.

8. Dezember 2009 · 2 Kommentare

Ich und der Zürcher ÖV. Wir sind kein Traumpaar. Es ist wie Schule. Man geht nicht gern hin, muss aber.

So ist es mit mir und dem Tramfahren im Winter. Georgette ist im Winterschlaf, ich muss Monatsabos lösen. Nicht schön. Ich bin sonst ein geruhsamer Mensch, aber Tram fahren macht mich närrisch.

- Ich verpasse garantiert immer das Tram, welches ich brauche. Murphys Law.

- Ich muss bei jeder zweite Fahrt intensiv beten, dass der Freak, der Selbstgespräche führt, eine Alkoholfahne und seit 1994 nicht mehr geduscht hat, sich neben mich setzt. Beten hilft übrigens. Früher, als ich noch nicht betete, war mein Freak-Magnetismus einiges ausgeprägter. In dieser Stadt ist die Freak-Dichte extrem hoch. Ich will ja nicht schon wieder Tel Aviv lobhudeln, aber es schien mir, dass es dort weniger Gestörte hat. “Die sitzen alle in der Regierung, weisch, haha!” Ehm, ja.

- Ich laufe auch andauernd in Leute, die ich eigentlich nicht sehen will. Zürich ist ein Dorf. Also bin ich nonstop auf der Ausschau, ob ich jemanden sehen könnte, den ich nicht sehen will. Es nennt sich auch Paranoia, ich weiss.

- Ich hasse vollgestopfte Trams. Gut, darauf steht wohl niemand. Ausser Extrem-Einsame wegen des Körperkontaktes.

Um all dem zu entgehen radel ich auch im Dezember noch mit meiner Georgette rum. Ausser wenn es Richtung Birmensdorf oder Zürichberg geht.

Darum entstand heute der Climax des ÖV. Diesesmal im Bus, nicht Tram.

Ich komme vom Elternhaus mit restlichem chinesischem Essen in einer Papiertragtasche. Als der Bus eintrifft und ich mich vom Wartebänkli erhebe, merk ich: “Oha, da rinnt etwas. Oha, es ist die Sweet n Sour-Sauce. Oha, wenn das jetzt schon rinnt, dann tat es das auch schon bei der Hinfahrt zur Haltestelle in des Vaters Jaguar. Oha, ich kann schonmal mein Testament schreiben.” Gut. Ich steige in den Bus und hoff, dass sich die Sauce bald leergeblutet hat. Scheiss Plastikbehälter. Es rinnt natürlich fröhlich weiter. Ich sitze in einem Vierer-Abteil, bald alleine. Ein Junge will sich zuerst zu mir setzen, überlegt es sich dann anders. Er denkt wohl, es sei Menstruationsblut, was da den Bus zähflüssig hinabquillt. Weil, mittlerweile hat sich das Zeug schon hinunter von dem Viererabteil-Podest gemacht und läuft den Bus-Mittelgang hinunter. Ich sterbe innerlich. Überlege mir, früher auszusteigen. Denke aber, dass die Tragtasche eh nicht mehr hält und ich dann das tropfende Zeug ins Seefeld tragen darf. ALso bleibe ich sitzen und hoffe, niemand will sich zu mir setzen. Oder ne Oma kommt und tadelt mich. Alte Leute tadeln ja gern die jungen Leute. Ich sitze und sterbe. Sitzen und sterben. Wieso schaut der junge Typ immer rüber? Fuckfuckfuck. Er fragt sich sicher, was die mit dem roten Kopf im Viererabteil, wo es Menstruationsblut strömt, gedenkt zu tun. Sterben wär ne Wahl. Oder aber: Aussteigen. Thank you, Jesus.

Draussen, na klar, reisst dann der Sack. Gott sei Dank (In Notsituationen wird man immer religiös) hab ich noch ne zweite Tasche dabei. Mein heiss geliebtes Marketing-Buch: verklebt, TagiMagi: verklebt. Agenda 2010: verklebt. Welcome to my world.

Wär mir mit dem Velo alles nie passiert. Also schon. Ich hätte ne schöne Spur vom Züriberg gen Seefeld gezogen. Die Sweet n Sour-Spur.

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Der Selbstversuch.

27. November 2009 · 2 Kommentare

ritalin

eingenommen um bö. vergessen. wirkt aber erst nach ca. anderthalb stunden.

mir ist ein wenig übel und schummrig. aber das ist es mir sowieso jeden 2. tag. so weit nichts neues.

ich sollte mich an rechtskunde machen. extra das trockenste fach gewählt für das experiment.

die 45igste wiederholung von two and a half men ist dennoch spannender.

ich bin auch ein härtefall.

mein gesicht surrt irgendwie. surri cruise.

ich muss mich hinlegen.

ich versuch jetzt, den laptop wegzulegen und zu verstehen, was obligationen sind. moment….

bin schon wieder da. als ich in den unterlagen die definition für den begriff “obligationen” finde, freut mich das ungemein. mehr als sonst. gelesen hab ich sie aber noch nicht. texten ist da weitaus spannender. go figure. ich frage mich, wielang dieser text wird. bin ja sonst eher minimalist. haben sie gewusst, dass eine obligation ein rechtsverhältnis zwischen zwei oder mehreren personen, in dem.. ach, scheiss drauf. geht zu lang, um das alles abzuschreiben.

ich sollte mal diesen schmerz da unten links abklären lassen.

facebook checken. muss mich wieder hinlegen, der sturme kopf, sie verstehen.

meine lippen surren.

gut

gut

deckel zu. fertig. lernen jetzt.

jeeez louise.

da bin ich wieder . (fuck, fuck, fuck)

wow, aufsitzen ist echt nicht die beste idee.

meine hände surren nun auch und sind kalt sind das nicht vergiftungserscheinungen?

das letzte mal, als ich das hatte, war das, was folgte einiges lustiger als rechtskunde lernen.

facebook checken. (wenn der leser wüsste, dass ich das auch 7000x am tag mache, ohne medikamenten-einfluss)

schande über mich.

ich denk oft “ugh, I feel sick”. Ja, in Englisch. Mach ich aber auch sonst. Eruiren wir das nicht, es gibt wahrlich schlimmeres.

Eruiren. Sieht komisch aus. Rot unterstrichen durch meinen Laptop. Er findet es auch komisch. Eeeruuuiiieren. ! Da fehlte ein e! Eruieren. Jetzt stimmts.

ich leg mich wieder hin.

so. laptop auf gebärmutter abgestützt.

manchmal frag ich mich, ob das irgendwie folgen für meine fortpflanzungsmittel (schwieriges wort zum tippen) haben kann, wenn ich den computer aufm schoss habe. strahlen und so.

es regnet. wieso regnet es eigentli immer? wie in forks. züri = forks. das ist ne stadt, wo es vampire hat. laut twillight. schauen sie den nicht, wenn sie über 22 sind.

perezhilton.com. facebook stinkt.

kalte hände.

nichts mit rechtskunde. ahh, das internet und seine unerforschten, immensen tiefen. fuck the universe, das internet ist ein einziges schwarzes loch.

oje. ich erinnere mich grad an jemanden, den ich mal kannte, der 24 h am tag nur so redete. must…stop… taking.. medicine.

fashion ist überbewertet. fashion shmashion.

jetzt lern entli mal diesen obligationen- mist, esther! gopfertammisiechnonemal.

mir ist ein wenig schlecht.

dieser text wird nie enden. ich weiss es.

kommt heut ein guter film im programm?

tut es das je?

ich sollt mir diese cablecom-box anschaffen. aber dann schau ich nur noch englisches und amerikanisches fernsehen und werde das haus, haha, haus, wohnung, gar nicht mehr verlassen. gopf.

gopf.

so ein schönes wort.

schweizerdeutsch allgemein. niemand versteht uns. herrlich. tolle geheimsprache. kasperli platten für alle!

mir ist schlecht.

wird es kleinen kindern, die ritalin nehmen müssen, auch ämel schlecht? weil, die und ich, wir wiegen ungefähr gleichviel.

nein, es ist nicht magersucht, danke der nachfrage. auch nicht bulimie. ich kann nich mal den unterschied erklären.

gott, ich schreibe einen stuss zusammen.

esther, shut up!

morgen hab ich 4 h verkaufskunde. ich hoff, bis dann ist das zeugs aus meinem körper geschwemmt. oder ich werde die klasse göttlichst unterhalten. je nach dem. wir werden sehen.

ritalin.

ritalin.

was heisst das eigentli?

wikipedia. ohne diese seite wäre der ganze planet noch dümmer. herrlich.

durst. trinken. wasser. aaaah.

was gibt es besseres, als kaltes wasser? nichts.

scheiss auf alkohol. macht nur blöd und man redet dumm. sagt die frau, die von 3/4 ritalin schon dumm redet.

schreibt.

egal.

mir ist kalt. ich hab kalt. deutschland versus schweiz.

ich leg mal die rechtskunde-unterlagen weg. das wird in näherer zukunft nichts mehr.

so, schön zudecken. aah. mollig warm. bärenhölle.

hatte ich nicht mal hunger?

doch, ich glaub schon. weg! so schön. hunger nervt. immer muss man sich was kochen. und wieso kochen eigentli alle plötzli so gern?

ist ja gut, wenns der hauseigene freund ist, aber sonst? “ich choch uuuh gern” “ich iss lieber” “haha, du bisch so luschtig”. “aaah ja”

kochen. pfh.

ich hab ein schlechtes gewissen. ich sollte nun wirklich lernen. gopf.

oh, ich könnte einen online-prüfungsbogen böglen. genau. das mach ich grad.

1. frage. 2 von 3 möglichen richtigen richtig. haha. ein fehler. ich find sogar fehler lustig.

weiter gehts.

frage 2. oh gott. keeeine ahnung. keinen blassen. really. empty im oberstübli.

nächste frage.

mmmh

nächste fragen

aha, aha

nächste frage

wieder was gelernt.

ich brauch ne pause.

oh, die mach ich ja schon! ich schreibe.

wie lang ist dieser text eigentli schon?

jesses.

ich hab seit 1834 nicht mehr soviel geschrieben.

ich weiss keine antwort im online-text. aber die lösungen machen alle sinn. nicht meine. die der website.

im nachhinein. im nachhinein macht vieles jeweils mehr sinn.

poetisch.

mir ist ürglig. innerlich.

nicht dass ich ein schlechter mensch wäre. körperlich innerlich.

scheiss test. scheiss drauf. fenster zu.

esther, red nöd so grusig.

dumdidum.

wieder da.

fertig mit lernen. vorläufig.

das ging ja gut. nicht.

oh, die simpsons!!

yay.

ich werd mich nie an marges neue stimme gewöhnen.

mir ist immer noch schwindlig.

30 min später:

ich kann wieder aufstehen, die hände werden wieder warm, bin nur noch leicht duren und gehe jetzt kochen. ja, auch ich koche. sonst muss ich sterben. es nennt sich ernährung.

fazit: ich habs mir lässiger vorgestellt. und produktiver. nothing gained nothing lost.

en guete!

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Was man verbieten sollte:

24. November 2009 · Hinterlasse einen Kommentar

Grown ass men auf Scootern plus Rucksäcken.

Wenn man schon das innere Kind bewahren will, dann kauft ein Lustiges Taschenbuch.

Aber keinen Scooter!

Und Rucksäcke gehören nur auf Wanderwege. Nicht in die Stadt. Mittlerweile gibt es adrette textile Transportmittel für Männer. Danke.

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Vorstellungsgespräche sucken.

23. November 2009 · Hinterlasse einen Kommentar

Ich habe circa 523 Jobinterviews auf meinem Arbeitnehmer-Buckel.

Man sollte denken, dass man sich an den Prozess des Anbiederns und Beäugen des Lebenslaufes gewöhnt hat.

Aber, man steht wieder in einem fremden Raum, schüttelt (wahrscheinlich ungewasche) Hände und setzt ein Lächeln auf. Man betet, dass gewisse Fragen nicht gestellt werden. “Was sind ihre Schwächen?” “Ich habe das Tourette-Syndrom und sage allen Menschen “Vuz ab”!”

Heute wurde die Stärken/Schwächen-Frage nicht gestellt. Auch sonst keine unangenehmen, es war jung, trendy und léger. Was meinen inneren Jobmonitor aber nicht trügte. Er liegt immer richtig. Fühl ich mich weird, ist die Stelle es höchstwahrscheinlich auch. Bin ich nach drei Sekunden Büro-Besichtigung glücklich, will ich die Stelle. Es ist ziemlich simpel. Nur das Erstere öfter der Fall als die zweite Situation.

Nach 15 Minuten loggte sich der zweite Interviewpartner aus dem Gespräch: “Ich habe mir meinem Eindruck gemacht.” Oje, ist das gut, ist das schlecht? Ist es überhaupt wichtig? Dann geht er aufs Toilette. Nice. Klo-Besuch versus Vorstellungsgespräch. Da ist die Wahl schnell gefällt bei einem Mann.

Nach weiteren 15 Minuten ist das Gespräch beendet und ich verlasse das Büro. Versuche es zumindet. Ich scheitere an der schweren Eingangstüre. Was ein wenig peinlich ist, ist es doch ein Grossraumbüro und alle wohnen meinem Kampf mit der blöden Tür bei. EIn typischer Alltag im Leben der E.M. Love to be me.

Ich krieg Mitte nächster Woche Bescheid.

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Ich

16. November 2009 · Hinterlasse einen Kommentar

sollte mal wieder etwas schreiben.

Etwas.

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Schweizer Frauen

29. Oktober 2009 · Hinterlasse einen Kommentar

sind angezogen wie Schweizer Männer.

Leider hat Oxana Kuhn recht. Und es ist nicht schön, wenn eine SVP-Gattin recht hat.

Schweizerinnen tragen Turnschuhe und unförmige Jeans, kein Make-up dafür Karabiner-Schlüsselanhänger. Sommers lackieren sie ihre Zehennägel nicht, was ein totales No-Go ist. Es gibt auch billigen Nagellack, imfall. Und mittlerweile in vielen verschiedenen Farben. Eine davon auswählen, über die Klauen lackieren, fertig. Wie schwer kann das schon sein?

Will man ihnen helfen und schlägt ihnen nett vor, mal ein Röckli anzuziehen, dann kommen sie sich verkleidet vor oder haben Angst, dass ihnen Männer nachschauen könnten. Was will man da noch entgegnen. Mann-Frauen sagen dann oft: “Oh, das ist aber ein  enges Kleidungsstück” worauf ich sag: “Es kann nie eng genug sein!”

Jede zweite Frau fühlt sich zu dick und meint, sie müsse abnehmen. Was ein Furz ist. Ich weiss nicht, woher die das alle haben. Oder ob sie nur hören wollen: “Nein, XY, du siehst wunderbar aus.” Wahrscheinlich beides. Und dann kommt oft der Vorwurf: “Du hast das Problem ja nicht, Du kannst alles essen.” Ja, Pardon. Deswegen kleide ich mich trotzdem nicht wie ein Müllmann im Ausgang.

Also, Ladies, ein bitzli Mascara hat noch keiner geschadet. Turnschuhe nur zum Turnen benutzen und Tangas werden nicht nur von Prostituierten getragen.

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Oxana-Kuhn-hilft-ihrem-Gatten-Schweizer-Frauen-sehen-aus-wie-Maenner/story/23844481

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Im Lift.

27. Oktober 2009 · Hinterlasse einen Kommentar

Mann aussehend wie Marc Walder und Esther in einem Seefelder Lift. Mann auf Pandemie-Infoblatt hinweisend: “Wir dürfen uns nicht zu  nahe kommen.” Esther Augen verdrehend: “Ist doch eh alles Mist.” Marc Walder: “Hahahaha!” Esther: “Haha.” Mann steigt aus dem Lift, dreht sich nochmals ungläubig um und lacht sich weiter einen Schranz. Fönny. I made his morning. Und das vor 9 Uhr. Ein Rekord- sogar für mich.

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